Luxemburg

Wende über Grenzen

Das ehrgeizige Programm "Luxembourg in Transition" mit Ziel eines 2050 CO2-freies Land wird auf die benachbarten  Gebiete ausgeweitet. Die vier ausgewählten multidisziplinären Teams sind eingeladen, diese Nachbarsorte im Verfahren einzuschliessen.

Station Coque Luxembourg Kirchberg

Für Luxemburg kann das Ziel eines dekarbonisierten Territoriums nicht an den Verwaltungsgrenzen des Großherzogtums Halt machen. Das staaliche Wendeprogramm "Luxembourg in Transition", bestätigt sein grenzüberschreitendes Profil, das im Hinblick auf das Erreichen des Null-Kohlenstoff-Ziels im Jahr 2050 Gestalt annimmt.

Am 28. Juni wählte das Ministerium für Energie und Raumplanung vier Teams aus Architekten, Stadtplanern, Landschaftsbüros, Soziologen und Forschern aus, um innerhalb von  fünf Monaten bis kommmendem November ihr jeweiliges Übergangsszenario vorzuschlagen , ab konkreten "Demonstrationsprojekten". Diese werden an Standorten im Großherzogtum und in den angrenzenden Gebieten stattfinden, die die vom Ministerium gennante "grenzüberschreitende Funktionsregion" bezeichnen.

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