Kooperationen

"Eine grundlegende großregionale Verankerung von Esal"

Die École supérieure d'art de Lorraine hat grenzüberschreitende Projekte zum Motor ihrer Lehre gemacht. Ihre Partnerschaften mit anderen Einrichtungen in der Großregion ermöglichen es ihren Studierenden, sich weiterzubilden und über die Grenzen des Hexagons hinaus auszustellen.

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Warum malen kleine Schweizer und kleine Franzosen Sprechblasen?

Weil Interreg Oberrhein und der Trinationale Eurodistrikt Basel eine gemeinsame Schüleraktion auf der Tramlinie 3 organisiert haben. Die Dekoration der Waggons ist eines der 58 interkulturellen Projekten, die im Zeitraum 2017-2021 mit 2,7 Millionen Euro gefördert wurden.

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Elsass skizziert eine kooperative grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Die neue europäische Gebietskörperschaft Elsass stellte am 11. Mai die Grundsätze des in ihrer Geburtsurkunde verankerten Schemas für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit vor. Die Vorlage geht von einer Vielzahl lokaler Projekte aus, die es nun zu ordnen, mit den deutschen und schweizerischen Nachbarn voranzutreiben und bei der Bevölkerung populär zu machen gilt.

Wie werden Huningue und Weil-am-Rhein ihre Diamantene Hochzeit feiern?

Beide Gemeinden, die seit 60 Jahren Partnerstädte sind, werden vor allem Vereine und Künstler in den Blickpunkt stellen, um die kulturelle Nähe zu betonen. Verstärkt wird das zusätzlich durch die geografische Nähe: Denn beide Städte sind nur durch den Rhein getrennt.

Wie nehmen Grenzgänger*innen die Grenzregion wahr?

Das Jean-Monnet-Netzwerk FRONTEM (Straßburg) und das Euro-Institut (Kehl) wollen herausfinden, welche Rolle die Grenzregion am Oberrhein für die Menschen auf beiden Flussseiten spielt. Eine große Umfrage, die noch bis zum 31. Mai möglich ist, soll Ergebnisse liefern, um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu verbessern.

Interreg schaut auf das Maastal

Bei einem Treffen am See von Vieilles Forges in den Ardennen berichteten die Partner der französisch-belgischen Zusammenarbeit von vielversprechenden Erfahrungen. Im Rahmen des nächsten Interreg-Programms sollen noch großzügigere Fördermittel bereitgestellt werden, insbesondere für den Umweltschutz.

Die Pandemie geht zurück, die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen beschleunigt sich

Nach zwei Jahren Pandemie scheint die Zeit nach der Krise gekommen zu sein. Am 28. April trafen sich rund 50 hochrangige Experten in Metz, um die Schwerpunkte der Widerstandsfähigkeit der Gesundheitssysteme in der Großregion vorzustellen. Sie wurden zwar auf eine harte Probe gestellt, scheinen aber auf dem Weg der Besserung zu sein.

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