Luxemburg

Was ist dieses "Kleine Haus"?

Auf dem Belval Campus entsteht ein seltsames modulares Gebäude

Petite maison

Das auf dem Belval Campus entstehende "Kleine Haus" gilt zugleich als Informationszentrum und Treffpunkt. Es verkörpert den Beitrag des Masterstudiengangs Architektur der Universität Luxemburg zum Europäischen Kulturjahr Esch2022.

Das von Architekten, Ingenieuren und Experten der Kreislaufwirtschaft entworfene 100-Quadratmeter-Haus hat nur eine Ebene, um die Mittel der Bebauung einzuschränken.  Alle Elemente werden als flexibel und wiederverwendbar gedacht. Ein zentrales Schiebeelement grenzt wechselnde Räume ab, die zum Aufbewahren, Kochen oder Ausruhen dienen. Der Lebensraum besteht aus zwei Einheiten, einer privaten und einer Mehrzweckeinheit. Die Struktur wird aus wiederverwendbaren Stahlrahmen bestehen, die Mauer sind aus Holz geplant und die schweren Trennwände werden ab wiederverwendeten und wiederverwendbaren Ziegeln hergestellt. Das Haus liegt in der Nähe des Maison du Savoir, dessen Platz es vergrößert. Es wird zwischen den vorhandenen Bäumen und einer absetzbaren Pflanzschule eingefügt, die als Empfangsraum mit Ruhezonen konzipiert wird. Im Sommer kann sein Parkplatz in einen Spielplatz umgesetzt werden. Seine Planer erwägen es auch als ein Labor für Forstwirtschaft und urbane Landwirtschaft.

Im Sommer 2022 wird das Little House tatsächlich von einem Mitglied des Projektteams bewohnt werden. Abnehmbar und zerlegbar soll es in den Luxemburger Stadtgarten 2023 umziehen, und später seine Beweisführung von Modularität und Abbau-Wiederverwendung in anderen Standorten in der Welt fortzusetzen.

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