Oberrhein

Mehr Geld kommt aus Interreg

Das am 9. Juni bestätigte Programm für die Fonds für grenzüberschreitende Zusammenarbeit für den Zeitraum 2021-2027 beläuft sich auf 125 Mio. EUR, was gegenüber den vorangegangenen sechs Jahren einen Anstieg bedeutet.

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Die bemerkenswerte 125 Millionen Euro Summe fließt bis 2027 in den Oberrhein. So hoch wird der Betrag der Interreg-Mördermittel zur grenzübergreifende Zusammenarbeit, die die Europäische Union dem französisch-deutschen und schweizerischen Gebiet gewährt. Der Begleitausschuss von Interreg Oberrhein, ein politischer Organ, hat an seiner Sitzung vom 9. Juni die Interreg-VI-Programmplanung 2021-2027 für diesen Gesamtbetrag bestätigt. Dieser bedeutet einen zusätzlichen Betrag von 15 Mio. EUR gegenüber dem vorangegangenen Zeitraum 2014-2020 dar. Dies stellt für das Oberrheingebiet weitgehend ein positives Signal dar, da es gerechnet hatte, auf dem vorherigen Niveau zu bleiben oder sogar einen Rückgang hinzunehmen müssen.

Erste Finanzierungen im März 2022

Dieses Interreg VI-Programm wird in  fünf  Förderachsen verteilt  : Klimawandel- Biodiversität - Energiewende; Mobilität; Arbeitsmarkt -Bildungsmaßnahmen ;  Wissens- und Technologietransfer- Wettbewerbsfähigkeit -  Zusammenarbeit auf zivilgesellschaftlicher Ebene. 

Die Zuschüsse für die Projekte werden ab kommenden März zur Verfügung stehen. Die Projektleiter im Oberrhein empfehlen Projektträger jedoch, sich bereits jetzt zu melden, um zu den ersten entgegengenommen Dossiers zu gehören.

Die im Rahmen von Interreg V finanzierten Projekte können bis Ende 2023 fortgesetzt werden.

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