"Neurex ist zu einem soliden trinationalen Netzwerk von Neurowissenschaftlern geworden"
Jean-Christophe Cassel, Präsident von Neurex
Die Vereinigung Neurex, die rund 100 Laboratorien und 1.500 Mitglieder zum Thema Neurowissenschaften vereint, feierte im Oktober ihr 20-jähriges Bestehen. Getragen von den Universitäten Straßburg, Freiburg im Breisgau und Basel hat sich der Verband von einem informellen Netzwerk zu einer internationalen Struktur entwickelt. Ihr Präsident Jean-Christophe Cassel, Professor für Neurowissenschaften an der Universität Straßburg, blickt auf diesen Werdegang zurück.

Was ist die Geschichte von Neurex und wie wird es finanziert ?
Neurex ist eine Vereinigung von Forschern der Neurowissenschaften, die Ende 2001 von den Universitäten Straßburg, Freiburg im Breisgau und Basel gegründet wurde. Wir haben ihr 20-jähriges Bestehen aufgrund des Covid mit einem Jahr Verzögerung gefeiert. Ursprünglich handelte es sich um ein informelles Netzwerk, das zunächst von der Schweiz und seit 2003 im Rahmen der aufeinanderfolgenden Interreg-Programme finanziert wurde. So haben wir 2,475 Millionen Euro erhalten, davon 887.000 Euro von der Europäischen Union im Rahmen von Interreg-V, das gerade ausgelaufen ist, und wir werden bald den Antrag im Rahmen des neuen Interreg-VI einreichen.
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© Laurine Boch