Gesundheit

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„Wir wollen ein grenzüberschreitendes Netzwerk für nachhaltige Ernährung“

Können Geschäfte und Kantinen im Oberrhein Bio- und gesunde Produkte dauerhaft einkaufen? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Interreg-Projekt „Upper Rhin Sustainable Food“, an dem sich sechs Universitätsinstitute und -laboratorien aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz aus den Bereichen Soziologie, Wirtschafts- und management beteiligen.

- Mathieu Noyer
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„Pamina will die Dynamik der Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit verlängern“

Das grenzüberschreitende Gebiet Pamina startet sein neues Mehrjahresprogramm für die deutsch-französische Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern und in der ambulanten Medizin. Mehrere Maßnahmen sollen das Programm fortsetzen und ausbauen, trotz zahlreicher Hindernisse bei der binationalen Erstattung von Behandlungen und einer bislang zaghaften Nutzung der Möglichkeit für Mütter aus der Südpfalz, im elsässischen Wissembourg zu entbinden.

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KI: Basel und Luxemburg, ein Hotspot im Gesundheitswesen

Die Großregion und der Oberrhein verfügen über zahlreiche Stärken im Bereich der digitalen Innovation und der Gesundheitsversorgung. Luxemburg hofft, eine Schlüsselrolle zu spielen, um dieses Potenzial in ein Labor der europäischen Souveränität zu verwandeln.

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„Beim gegenseitigen Kennenlernen im Bereich Arbeitsschutz kommen wir voran“

Seit 30 Jahren treffen sich deutsche und französische Spezialisten für die Prävention und Verbesserung von Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz, um die Praktiken am Oberrhein zu vergleichen. In diesem Jahr befasst sich ihre Arbeitsgruppe, die sihr 30-jähriges Bestehen feiert, mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Arbeitsbedingungen, die zu einem abschließenden Forum Ende November in Straßburg führen werden.

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Zwischen den Krankenhäusern der Dreiländerregion wird der Abstand immer größer

Eine Koordination scheint heute für die Versorgung in Krankenhäusern zwischen Basel und seinen deutschen und französischen Nachbarn utopisch. Die Unterschiede in der Entwicklung, die bei einem thematischen Treffen Ende Juni dargelegt wurden, machen jedoch eine gemeinsame Steuerung notwendig, wenn man eine immer grössere Spaltungslage vermeiden will.

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